Landkreis Soltau
(ab 1. 2. 1978 Soltau-Fallingbostel)

Zugehörigkeit staatlich:
bis 1945 Preußen, Provinz Hannover, Regierungsbezirk Lüneburg
1945 britische Besatzungszone
1946 Land Niedersachsen
1949 Bundesland Niedersachsen, Regierungsbezirk Lüneburg
Zuständ. Justiz (1894): Amtsgericht Soltau, Landgericht Lüneburg, Oberlandesgericht Celle
Zuständ. Finanzamt (1927): Finanzamt Soltau, Landesfinanzamt Hannover
Zuständiger Gau 1933-1945: Ost-Hannover
Zuständ. Militärdienst (1885): X. Armeekorps
Zugehörigkeit ev. Kirche (1939): Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers
Zugehörigkeit kath. Kirche (1939): Bistum Osnabrück


Einwohner Landkreis Soltau
  16.753 (1890), davon 73 Katholiken, 11 Juden
  19.986 (1900), davon 19.592 Evangelische,    320 Katholiken
  22.517 (1910), davon 22.207 Evangelische,    195 Katholiken
  25.099 (1925), davon 24.527 Evangelische,    435 Katholiken,   27 sonstige Christen, 10 Juden
  26.736 (1933), davon 26.224 Evangelische,    408 Katholiken,     4 sonstige Christen, 10 Juden
  32.469 (1939), davon 30.256 Evangelische, 1.573 Katholiken, 140 sonstige Christen,   1 Jude
  58.441 (1946)
  64.480 (1950)
  60.700 (1960), davon 20.000 Vertriebene
  67.000 (1969)
Landkreis Soltau-Fallingbostel
126.800 (1980)
125.800 (1990)

Die Reichstagswahlen von
im Wahlkreis Lüneburg-Winsen (Kreise Lüneburg Stadt u. Land, Soltau)
19071912
Nationalliberal42,7 %26,8 %
Wirtschaftliche Vereinigung-20,4 %
SPD19,2 %24,5 %
Welfenpartei27,9 %28,3 %
Bund der Handwerker10,1 %-
Zersplittert0,1 %0,0 %


Die Reichstagswahlen vom
im Landkreis Soltau
5. 3. 1933
Wahlbeteiligung92,0 %
Abgegebene gültige Stimmen insgesamt15.944
NSDAP10.894
SPD1.862
KPD370
Zentrum99
DNVP (Kampffront Schwarz-weiß-rot)1.570
DVP - Deutsche Volkspartei65
Christlich-sozialer Volksdienst-
Deutsche Bauernpartei5
Deutsch-Hannoversche Partei1.025
DDP (Deutsche Staatspartei)54
Andere Parteien-


Erwerbstätigkeit und Altersstruktur der Bevölkerung im Landkreis Soltau nach der Volkszählung vom 17. 5. 1939
Zahl der Haushaltungen8.099
Ständige Bevölkerung (Wohnbevölkerung ohne die ihre Dienstpflicht ableistenden Angehörigen von Wehrmacht und Reichsarbeitsdienst)32.469
davon männlich17.024
Altersstruktur der Bevölkerung: 
unter 6 Jahre alt11,9 %
6 bis 13 Jahre alt13,1 %
14 bis 64 Jahre alt67,7 %
über 64 Jahre alt7,3 %
Berufszugehörigkeit nach Wirtschaftszweig: 
Landwirtschaft und Forstwirtschaft32,8 %
Industrie und Handwerk26,6 %
Handel und Verkehr12,4 %
Dienstleistungen einschl. öffentlicher Dienst28,2 %
Berufszugehörigkeit nach der Stellung im Beruf: 
Selbstständige19,3 %
Mithelfende Familienangehörige16,2 %
Beamte und Angestellte13,6 %
Arbeiter42,2 %
Sonstige8,7 %
Betriebsfläche der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe: 
0,5 bis unter 5 ha49,0 %
5 bis unter 10 ha13,9 %
10 bis unter 20 ha16,8 %
20 bis unter 100 ha13,9 %
100 ha und mehr6,4 %


Die Gemeinden des Landkreises Soltau:
(Stand von 1939 durchnummeriert)

1. Ahlften:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
133 Einwohner (1925)
129 Einwohner (1933)
148 Einwohner (1939)

2. Alvern:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Munster/Lager)
  95 Einwohner (1925)
107 Einwohner (1933)
114 Einwohner (1939)

3. Behningen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Neuenkirchen)
115 Einwohner (1925)
106 Einwohner (1933)
111 Einwohner (1939)

4. Behringen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Bispingen)
494 Einwohner (1925)
484 Einwohner (1933)
516 Einwohner (1939)

5. Bispingen:
(1894 Kreis u. Amtsgericht Soltau, Post Bispingen;
1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Bispingen;
Besonderheiten 1894: östlich von Bispingen die Raubkammerheide)
   429 Einwohner (1885)
   851 Einwohner (1925)
1.061 Einwohner (1933)
1.328 Einwohner (1939)

Bockel:
199 Einwohner (1939)

6. Borstel i. d. Kuhle:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Bispingen)
73 Einwohner (1925)
69 Einwohner (1933)
84 Einwohner (1939)

7. Breloh:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Munster)
248 Einwohner (1925)
208 Einwohner (1933)
795 Einwohner (1939)

8. Brochdorf:
(1927 Kreis und Finanzamt Soltau, Amtsgericht Lüneburg, Post Neuenkirchen)
268 Einwohner (1925)
256 Einwohner (1933)
265 Einwohner (1939)

9. Brock:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
151 Einwohner (1933)
280 Einwohner (1939)

10. Deimern:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
200 Einwohner (1925)
161 Einwohner (1933)
181 Einwohner (1939)

11. Delmsen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Neuenkirchen)
252 Einwohner (1925)
252 Einwohner (1933)
221 Einwohner (1939)

12. Dittmern:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
206 Einwohner (1925)
165 Einwohner (1933)
299 Einwohner (1939)

13. Ehrhorn:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
279 Einwohner (1925)
324 Einwohner (1933)
331 Einwohner (1939)

14. Gilmerdingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Neuenkirchen)
245 Einwohner (1925)
222 Einwohner (1933)
216 Einwohner (1939)

15. Grauen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
223 Einwohner (1925)
231 Einwohner (1933)
234 Einwohner (1939)

16. Großenwede:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
373 Einwohner (1925)
345 Einwohner (1933)
330 Einwohner (1939)

17. Harber:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
234 Einwohner (1925)
238 Einwohner (1933)
409 Einwohner (1939)

18. Heber:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Heber)
739 Einwohner (1925)
714 Einwohner (1933)
699 Einwohner (1939)

19. Hörpel:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Hützel)
235 Einwohner (1925)
247 Einwohner (1933)
260 Einwohner (1939)

20. Hötzingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Emmingen)
252 Einwohner (1925)
236 Einwohner (1933)
245 Einwohner (1939)

21. Hützel:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Hützel)
438 Einwohner (1925)
424 Einwohner (1933)
550 Einwohner (1939)

22. Ilhorn:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Neuenkirchen)
146 Einwohner (1925)
144 Einwohner (1933)
158 Einwohner (1939)

23. Ilster:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Munster)
112 Einwohner (1925)
130 Einwohner (1933)
164 Einwohner (1939)

24. Insel:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
478 Einwohner (1925)
496 Einwohner (1933)
535 Einwohner (1939)

25. Langeloh:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
525 Einwohner (1925)
580 Einwohner (1933)
573 Einwohner (1939)

26. Leitzingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
85 Einwohner (1925)
76 Einwohner (1933)
73 Einwohner (1939)

27. Lünzen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
383 Einwohner (1925)
385 Einwohner (1933)
381 Einwohner (1939)

28. Marbostel bei Soltau:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
125 Einwohner (1925)
121 Einwohner (1933)
124 Einwohner (1939)

29. Marbostel bei Wietzendorf:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Wietzendorf)
105 Einwohner (1925)
  95 Einwohner (1933)
  90 Einwohner (1939)

30. Meinern:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
242 Einwohner (1925)
221 Einwohner (1933)
247 Einwohner (1939)

31. Meinholz:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Wietzendorf)
120 Einwohner (1925)
110 Einwohner (1933)
102 Einwohner (1939)

32. Mittelstendorf:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
137 Einwohner (1925)
124 Einwohner (1933)
113 Einwohner (1939)

33. Moide:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
85 Einwohner (1925)
73 Einwohner (1933)
69 Einwohner (1939)

34. Munster (Munster Lager):
(1894 Kreis und Amtsgericht Soltau, Post Munster;
1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Munster Lager;
Besonderheiten 1894: Bahnhof der Linie Ülzen-Langwedel der Preußischen Staatsbahn, evangelische Pfarrkirche, Bienenzucht)
     469 Einwohner (1885)
  1.946 Einwohner (1925)
  2.179 Einwohner (1933)
  4.859 Einwohner (1939)
17.843 Einwohner (1977)

35. Neuenkirchen (Neuenkirchen im Lüneburgischen):
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Neuenkirchen)
727 Einwohner (1925)
781 Einwohner (1933)
996 Einwohner (1939)

36. Öningen:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
100 Einwohner (1925)
  88 Einwohner (1933)
  91 Einwohner (1939)

37. Örrel:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Munster)
238 Einwohner (1925)
198 Einwohner (1933)
285 Einwohner (1939)

38. Reddingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Wietzendorf)
176 Einwohner (1925)
160 Einwohner (1933)
161 Einwohner (1939)

39. Schneverdingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
2.472 Einwohner (1925)
2.981 Einwohner (1933)
3.271 Einwohner (1939)

40. Schülern:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
415 Einwohner (1925)
398 Einwohner (1933)
419 Einwohner (1939)

41. Schwalingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Neuenkirchen)
343 Einwohner (1925)
333 Einwohner (1933)
315 Einwohner (1939)

42. Soltau, Stadt:
(1894 Kreis, Amtsgericht und Post Soltau;
1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau;
Besonderheiten 1894: Bahnhof der Linie Uelzen-Langwedel der Preußischen Staatsbahn, Landratsamt, Amtsgericht, evangelische Pfarrkirche; Herstellung von Fruchtwein, Faßkränen, Filz und Teppichen; Dampfsägemühlen, Honighandel, Bettfedernhandel. Geschichte: Soltau wurde schon 937 genannt, liegt in einer öden Heidegegend und ist durch die Schlacht vom 29. Juni 1519 beim Dorf Langeloh in der Hildesheimschen Stiftsfehde bekannt;
Besonderheiten 1927: Landratsamt, Fahr Abt 6,2., Zollamt)
  3.419 Einwohner (1890), davon 43 Katholiken, 10 Juden
  5.723 Einwohner (1925)
  6.746 Einwohner (1933)
  8.318 Einwohner (1939)
14.560 Einwohner (1950)
19.602 Einwohner (1977)

43. Sprengel:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
266 Einwohner (1925)
263 Einwohner (1933)
279 Einwohner (1939)

44. Steinbeck a. d. Luhe:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
231 Einwohner (1925)
231 Einwohner (1933)
426 Einwohner (1939)

45. Suroide:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Wietzendorf)
134 Einwohner (1925)
141 Einwohner (1933)
125 Einwohner (1939)

46. Tetendorf:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
366 Einwohner (1925)
129 Einwohner (1933)
156 Einwohner (1939)

47. Tewel:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Neuenkirchen)
496 Einwohner (1925)
507 Einwohner (1933)
526 Einwohner (1939)

48. Töpingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Emmingen)
83 Einwohner (1925)
76 Einwohner (1933)
92 Einwohner (1939)

49. Trauen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Munster)
219 Einwohner (1925)
197 Einwohner (1933)
182 Einwohner (1939)

50. Volkwardingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Hützel)
165 Einwohner (1925)
173 Einwohner (1933)
196 Einwohner (1939)

51. Wesseloh:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
392 Einwohner (1925)
401 Einwohner (1933)
405 Einwohner (1939)

52. Wiedingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
174 Einwohner (1925)
165 Einwohner (1933)
157 Einwohner (1939)

53. Wietzendorf:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Wietzendorf)
1.079 Einwohner (1925)
1.074 Einwohner (1933)
1.231 Einwohner (1939)

54. Wilsede:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
71 Einwohner (1925)
75 Einwohner (1933)
59 Einwohner (1939)

55. Wintermoor:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
117 Einwohner (1925)
128 Einwohner (1933)
138 Einwohner (1939)

56. Wolterdingen:
(1927 Kreis, Amtsgericht, Post und Finanzamt Soltau)
367 Einwohner (1925)
387 Einwohner (1933)
458 Einwohner (1939)

57. Zahrensen:
(1927 Kreis, Amtsgericht und Finanzamt Soltau, Post Schneverdingen)
201 Einwohner (1925)
240 Einwohner (1933)
231 Einwohner (1939)



Quellen:

Neumanns Orts-Lexikon des Deutschen Reichs. Ein geographisch-statistisches Nachschlagebuch für deutsche Landeskunde. Dritte, neu bearbeitete und vermehrte Auflage von Wilhelm Keil. Leipzig, 1894.

Das Ortsbuch für das Deutsche Reich. Herausgegeben in Verbindung mit der Deutschen Reichsbahn und Deutschen Reichspost. Berlin, 1927.

Statistik des Deutschen Reichs. Band 150: Die Volkszählung am 1. Dez. 1900 im Deutschen Reich. Berlin, 1903.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 240: Die Volkszählung im Deutschen Reich am 1. 12. 1910. Berlin, 1915.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 250: Die Reichstagswahlen von 1912. Berlin, 1913.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 401: Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 16. Juni 1925. Heft 1: Die Bevölkerung im Deutschen Reich nach den Ergebnissen der Volkszählung 1925. Teil I: Einführung in die Volkszählung 1925. Tabellenwerk. Berlin, 1928.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 434: Die Wahlen zum Reichstag am 31. Juli und 6. November 1932 und am 5. März 1933 (Sechste bis achte Wahlperiode). Berlin, 1935.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich. Berlin, 1939.
Teil I: Altreich und Land Österreich.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 451: Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 16. Juni 1933. Heft 3: Die Bevölkerung des Deutschen Reichs nach der Religionszugehörigkeit. Berlin, 1936.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 550: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich. Berlin, 1940.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 552: Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 17. Mai 1939.
Heft 3: Die Bevölkerung des Deutschen Reichs nach der Religionszugehörigkeit. Berlin, 1942.
Heft 4: Die Juden und jüdischen Mischlinge im Deutschen Reich. Berlin, 1944.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 559: Ergebnisse der Volks-, Berufs- und landwirtschaftlichen Betriebszählung 1939 in den Gemeinden. Heft 8: Provinz Hannover, Oldenburg, Braunschweig, Bremen, Schaumburg-Lippe. Berlin, 1943.

Statistisches Handbuch für Niedersachsen 1950. Herausgegeben vom Niedersächsischen Amt für Landesplanung und Statistik. Hannover, 1950.

Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1952. Herausgegeben vom Statistischen Bundesamt. Wiesbaden, 1952.

Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1961. Herausgegeben vom Statistischen Bundesamt. Wiesbaden, 1961.

Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1971. Herausgegeben vom Statistischen Bundesamt. Wiesbaden, 1971.

Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981. Herausgegeben vom Statistischen Bundesamt. Wiesbaden, 1981.

Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992. Herausgegeben vom Statistischen Bundesamt. Wiesbaden, 1992.

Statistisches Jahrbuch Niedersachsen 1978. Herausgegeben vom Niedersächsischen Landesverwaltungsamt. Hannover, 1979.


www.verwaltungsgeschichte.de Homepage Deutsche Verwaltungsgeschichte 1871 - 1990 © 2006 by Dr. Michael Rademacher M.A.