Stadt und Landkreis Elbing (poln. Elblag)

Zugehörigkeit staatlich: Preußen,
bis 1919 Provinz Westpreußen, Regierungsbezirk Danzig.
1919 - 1939 Provinz Ostpreußen, Regierungsbezirk Westpreussen.
26. 10. 1939 - 1945 Reichsgau Danzig-Westpreußen, Regierungsbezirk Danzig
Zuständ. Justiz (1894): Amtsgericht Elbing, Landgericht Elbing, Oberlandesgericht Marienwerder
Zuständ. Finanzamt (1927): Finanzamt Elbing, Landesfinanzamt Königsberg
Zuständ. Gau 1933-1945: Ostpreußen
Zuständ. Militärdienst (1885): I. Armeekorps
Zugehörigkeit ev. Kirche: Evangelische Kirche der altpreußischen Union, Kirchenprovinz Ostpreußen
Zugehörigkeit kath. Kirche: Bistum Ermland


a) Stadt bzw. Stadtkreis Elbing

Stadtbeschreibung nach Neumann 1894:
Stadt und Stadtkreis, gelegen in schöner Gegend am Rande der Niederung und am Fluß Elbing, Bahnhof der Linie Dirschau-Seepothen der Preußischen Staatsbahn, Reichsbankstelle, Handwerkerbank, Privatbank, Landratsamt für den Landkreis Elbing; Land-, Schwur- und Amtsgericht; Hauptsteueramt, 6 evangelische Kirchen einschl. der Marienkirche, katholische Kirche, mennonitische Kirche, Synagoge, Gymnasium, Realgymnasium mit Oberrealschulklassen, städtische Bibliothek mit 22.000 Bänden, Altertumssammlung, mehrere milde Stiftungen einschl. Pott-Kowlesche Stiftung, Hospital zum Heiligen Geist, Schlachthaus, Elektrizitätswerk, Telefonverbindung, Pferdebahn, Speicherinsel im W., freundliche und saubere Straßen, schöne Gärten, Rathaus am Neuen Markt, bedeutende Industrie: Eisengießereien, Maschinenfabriken, darunter die Schichauische Schiffswerft und Maschinenfabrik mit 3000 Arbeitern), Eisengießerei für Handelsartikel, Metallwarenfabrik, Blechwarenfabrik, Lackierwarenfabrik, bedeutende Zigarren- und Tabaksfabrikation, Flachsspinnerei, Garnspinnerei, Hanfspinnerei, Webereien; Fabriken für Strohpapier, Dachpappe, Kunststeine, Bindfaden, Wagen, Spiritus, Stärke, Segeltuch, Öl, Watte, Seife, Kerzen, Glas, Konditorwaren etc.; Leinweberei, Dampfmahlmühlen, Dampfsägemühlen, Gipsmühle, Ziegelbrennerei, Bierbrauerei, Molkerei, Schifffahrt und lebhafter Handel mit Vieh, Getreide, Holz, Steinkohlen, Flachs, Butter, Fischen (Neunaugen), Kolonialwaren etc.; Dampfschifffahrt nach Danzig, Kahlberg, Königsberg und Stettin, Fettviehmärkte, starker Gemüsebau. Schöne Partien im westlichen Abfall der Trunzer Berglandschaft (Thumberg, Dambitzen, Vogelsang). Stadt und Burg Elbing wurden 1237 von Lübeckern in der Nähe des alten Handelsortes Truso am Drausensee, der ehedem viel größer war, angelegt. Elbing wurde Hansestadt, fiel 1466 an Polen, befand sich wegen der Wasserverhältnisse in der Nogat fortwährend in Streit mit Danzig und kam 1772 zu Preußen; durch die 1860 erfolgte Eröffnung des Elbing-Oberländischen Kanals wurde ihm ein Hinterland eröffnet)

Einwohner Stadt bzw. Stadtkreis Elbing
33.520 (1875)
35.842 (1880)
38.278 (1885)
41.576 (1890), davon 32.104 Evangelische,   8.115 Katholiken und 484 Juden
52.518 (1900), davon 40.447 Evangelische, 10.233 Katholiken
58.636 (1910), davon 45.713 Evangelische, 10.940 Katholiken
67.878 (1925), davon 54.835 Evangelische, 11.755 Katholiken, 143 sonstige Christen, 434 Juden
72.409 (1933), davon 57.724 Evangelische, 12.308 Katholiken,   20 sonstige Christen, 367 Juden
83.190 (1939), davon 63.530 Evangelische, 14.418 Katholiken, 642 sonstige Christen,   48 Juden

Die Reichstagswahlen vom
im Stadtkreis Elbing
5. 3. 1933
Wahlbeteiligung89,0 %
Abgegebene gültige Stimmen insgesamt45.387
NSDAP20.623
SPD8.859
KPD6.204
Zentrum4.249
DNVP (Kampffront Schwarz-weiß-rot)3.732
DVP - Deutsche Volkspartei471
Christlich-sozialer Volksdienst876
Deutsche Bauernpartei9
Deutsch-Hannoversche Partei-
DDP (Deutsche Staatspartei)364
Andere Parteien-



b) Landkreis Elbing

Einwohner Landkreis Elbing
37.160 (1890), davon 28.572 Evangelische, 7.322 Katholiken, 28 Juden
38.800 (1900), davon 29.317 Evangelische, 7.830 Katholiken
38.611 (1910), davon 29.153 Evangelische, 7.964 Katholiken
26.717 (1925), davon 20.827 Evangelische, 5.835 Katholiken, 14 sonstige Christen, 9 Juden
26.202 (1933), davon 20.104 Evangelische, 6.039 Katholiken,   3 sonstige Christen, 1 Jude
26.992 (1939), davon 20.476 Evangelische, 6.231 Katholiken, 43 sonstige Christen, 0 Juden

Die Reichstagswahlen von
im Wahlkreis Marienburg-Elbing
19071912
Deutschkonservativ45,9 %39,5 %
Reichspartei-30,3 %
Nationalliberal13,4 %-
Zentrum14,9 %-
SPD25,7 %30,1 %
Zersplittert0,1 %0,1 %

Die Reichstagswahlen vom
im Landkreis Elbing
5. 3. 1933
Wahlbeteiligung86,6 %
Abgegebene gültige Stimmen insgesamt13.746
NSDAP7.348
SPD2.001
KPD935
Zentrum1.568
DNVP (Kampffront Schwarz-weiß-rot)1.619
DVP - Deutsche Volkspartei71
Christlich-sozialer Volksdienst173
Deutsche Bauernpartei4
Deutsch-Hannoversche Partei-
DDP (Deutsche Staatspartei)27
Andere Parteien-


Die Gemeinden des Kreises Elbing:
(Stand von 1939 durchnummeriert)

1. Aschbuden:
(1894 Kreis u. Amtsgericht Elbing, Post Neukirch-Niederung)
331 Einwohner (1885)
252 Einwohner (1933)
236 Einwohner (1939)

2. Bartkamm:
117 Einwohner (1933)
109 Einwohner (1939)

3. Baumgart:
509 Einwohner (1933)
487 Einwohner (1939)

4. Behrendshagen:
386 Einwohner (1933)
346 Einwohner (1939)

5. Birkau:
64 Einwohner (1933)
75 Einwohner (1939)

6. Böhmischgut:
131 Einwohner (1933)
157 Einwohner (1939)

7. Bollwerk:
384 Einwohner (1933)
395 Einwohner (1939)

8. Cadinen (poln. Kadyny):
444 Einwohner (1933)
449 Einwohner (1939)

9. Conradswalde:
295 Einwohner (1933)
267 Einwohner (1939)

10. Dambitzen:
391 Einwohner (1933)
421 Einwohner (1939)

11. Damerau:
374 Einwohner (1933)
369 Einwohner (1939)

12. Dörbeck:
623 Einwohner (1933)
631 Einwohner (1939)

13. Drewshof:
216 Einwohner (1933)
174 Einwohner (1939)

14. Dünhöfen:
170 Einwohner (1933)
159 Einwohner (1939)

Einlage:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

Elbinger Territorium (Gutsbezirk), 16. 7. 1938 umbenannt in Fichthorst (Gutsbezirk)

15. Ellerwald I. Trift:
215 Einwohner (1933)
210 Einwohner (1939)

16. Ellerwald II. Trift:
200 Einwohner (1933)
181 Einwohner (1939)

17. Ellerwald III. Trift:
385 Einwohner (1933)
411 Einwohner (1939)

18. Ellerwald IV. Trift:
228 Einwohner (1933)
220 Einwohner (1939)

19. Ellerwald V.:
245 Einwohner (1933)
252 Einwohner (1939)

Fichthorst, Dorf:
(1894 Kreis und Amtsgericht Elbing, Post Neukirch-Niederung)
982 Einwohner (1885)

20. Fichthorst (früher Elbinger Territorium), gemeindefreier Gutsbezirk:
1.647 Einwohner (1933)
1.534 Einwohner (1939)

21. Fischerskampe:
284 Einwohner (1933)
293 Einwohner (1939)

22. Frisches Haff, gemeindefreier Gutsbezirk:
0 Einwohner (1933)
0 Einwohner (1939)

Fürstenau:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

Grenzdorf A:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

Grenzdorf B:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

Groß-Mausdorf:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

23. Groß Röbern:
315 Einwohner (1933)
288 Einwohner (1939)

24. Groß Steinort:
598 Einwohner (1933)
629 Einwohner (1939)

25. Groß Wickerau:
206 Einwohner (1933)
193 Einwohner (1939)

26. Grunau Höhe:
555 Einwohner (1933)
533 Einwohner (1939)

Hakendorf (Elbinger Territorium), Gutsbezirk:
(1894 Kreis und Amtsgericht Elbing, Post Einlage;
1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)
415 Einwohner (1885)

27. Haselau:
207 Einwohner (1933)
191 Einwohner (1939)

28. Hoppenau:
148 Einwohner (1933)
155 Einwohner (1939)

Horsterbusch, Gutsbezirk:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

Horsterbusch (Elbinger Territorium), Gutsbezirk:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

29. Hütte:
235 Einwohner (1933)
214 Einwohner (1939)

Jungfer:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

30. Kahlberg, Forst, gemeindefreier Gutsbezirk:
0 Einwohner (1933)
0 Einwohner (1939)

31. Kämmersdorf:
265 Einwohner (1933)
257 Einwohner (1939)

32. Kahlberg-Liep:
802 Einwohner (1933)
739 Einwohner (1939)

Keitlau:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

33. Kerbshorst:
190 Einwohner (1933)
164 Einwohner (1939)

34. Klakendorf:
46 Einwohner (1933)
46 Einwohner (1939)

Klein-Mausdorf:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

Klein-Mausdorferweide:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

35. Klein Wickerau:
149 Einwohner (1933)
164 Einwohner (1939)

36. Königshagen:
162 Einwohner (1933)
157 Einwohner (1939)

37. Kraffohlsdorf:
606 Einwohner (1933)
687 Einwohner (1939)

Krebsfelde:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

Lakendorf:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

38. Lärchwalde:
   286 Einwohner (1933)
1.179 Einwohner (1939)

39. Lenzen:
920 Einwohner (1933)
997 Einwohner (1939)

Lupushorst:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

40. Maibaum:
551 Einwohner (1933)
496 Einwohner (1939)

41. Meislatein:
159 Einwohner (1933)
167 Einwohner (1939)

42. Möskenberg:
94 Einwohner (1933)
85 Einwohner (1939)

43. Moosbruch:
177 Einwohner (1933)
162 Einwohner (1939)

44. Narmeln:
278 Einwohner (1933)
294 Einwohner (1939)

Neudorf:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

45. Neuendorf Höhe:
208 Einwohner (1933)
249 Einwohner (1939)

46. Neuendorf-Kämmereidorf:
84 Einwohner (1933)
70 Einwohner (1939)

47. Neuhof:
219 Einwohner (1933)
182 Einwohner (1939)

48. Neukirch Höhe:
591 Einwohner (1933)
603 Einwohner (1939)

49. Neukrug:
110 Einwohner (1933)
114 Einwohner (1939)

Neulanghorst:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

Neustädterwald:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

Nogathaffkampen (Gutsbezirk):
(1. 4. 1936 teilw. eingegliedert in Terranowa, teilw. in Zeyerniederkampen)

50. Nogathau:
189 Einwohner (1933)
466 Einwohner (1939)

51. Oberkerbswalde:
368 Einwohner (1933)
350 Einwohner (1939)

Pangritz:
2.368 Einwohner (1875)
2.240 Einwohner (1880)

52. Plohnen:
188 Einwohner (1933)
190 Einwohner (1939)

53. Pomehrendorf:
371 Einwohner (1933)
358 Einwohner (1939)

54. Preußisch Mark:
245 Einwohner (1933)
246 Einwohner (1939)

55. Pröbbernau:
330 Einwohner (1933)
268 Einwohner (1939)

Rosenort:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

56. Rückenau:
192 Einwohner (1933)
157 Einwohner (1939)

57. Schlammsack:
59 Einwohner (1933)
51 Einwohner (1939)

58. Schönwalde:
206 Einwohner (1933)
211 Einwohner (1939)

59. Schwarzdamm:
78 Einwohner (1933)
63 Einwohner (1939)

60. Serpin (= Serpien):
(1927 Kreis, Finanzamt u. Amtsgericht Elbing, Post Preußisch Mark)
196 Einwohner (1925)
175 Einwohner (1933)
180 Einwohner (1939)

61. Stoboi:
583 Einwohner (1933)
583 Einwohner (1939)

62. Streckfuß:
324 Einwohner (1933)
305 Einwohner (1939)

Stuba:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

63. Succase:
677 Einwohner (1933)
770 Einwohner (1939)

64. Terranova:
   851 Einwohner (1933)
1.250 Einwohner (1939)

65. Tolkemit (poln. Tolkmicko), Stadt:
2.751 Einwohner (1875)
2.896 Einwohner (1880)
3.532 Einwohner (1933)
3.866 Einwohner (1939)

66. Trunz:
751 Einwohner (1933)
661 Einwohner (1939)

67. Unterkerbswalde:
328 Einwohner (1933)
308 Einwohner (1939)

68. Vöglers:
174 Einwohner (1933)
188 Einwohner (1939)

Walldorf:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

69. Wöklitz:
344 Einwohner (1933)
328 Einwohner (1939)

70. Wolfsdorf Höhe:
279 Einwohner (1933)
286 Einwohner (1939)

Zeyer:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)

71. Zeyerniederkampen:
237 Einwohner (1933)
682 Einwohner (1939)

Zeyervorderkampen:
(1920 abgetreten an den Freistaat Danzig)



Quellen:

Das Deutsche Ortsbuch. Vollständiges Gemeindelexikon enthaltend alle selbständigen Ortschaften und Gutsbezirke (etwa 70.000 politische Gemeinden) im deutschen Reichsgebiet unter Berücksichtigung der in Ausführung der Friedensbedingungen erfolgten Landesabtretungen an Belgien, Danzig, Dänemark, Frankreich, das Memelgebiet, Polen und die Tschecho-Slowakei nebst Angabe der zuständigen Amtsgerichte, Verwaltungsbehörden, Landgerichte, Oberlandesgerichte, Regierungsbezirke, des Staatsgebiets und der Einwohnerzahlen. Herausgegeben von Friedrich Müller. Nächstebreck/Kreis Schwelm, 1920.

Neumanns Orts-Lexikon des Deutschen Reichs. Ein geographisch-statistisches Nachschlagebuch für deutsche Landeskunde. Dritte, neu bearbeitete und vermehrte Auflage von Wilhelm Keil. Leipzig, 1894.

Das Ortsbuch für das Deutsche Reich. Herausgegeben in Verbindung mit der Deutschen Reichsbahn und Deutschen Reichspost. Berlin, 1927.

Statistik des Deutschen Reichs. Alte Folge, Band 57: Die Volkszählung im Deutschen Reich am 1. Dezember 1880. Berlin, 1883.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 150: Die Volkszählung am 1. Dezember 1900 im Deutschen Reich. Berlin, 1903.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 240: Die Volkszählung im Deutschen Reiche am 1. 12. 1910. Berlin, 1915.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 250: Die Reichstagswahlen von 1912. Berlin, 1913.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 336: Die Bewegung der Bevölkerung im Jahre 1924. Berlin, 1928.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 401: Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 16. Juni 1925. Heft 1: Die Bevölkerung im Deutschen Reich nach den Ergebnissen der Volkszählung 1925. Teil I: Einführung in die Volkszählung 1925. Tabellenwerk. Berlin, 1928.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 434: Die Wahlen zum Reichstag am 31. Juli und 6. November 1932 und am 5. März 1933 (Sechste bis achte Wahlperiode). Berlin, 1935.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich. Berlin, 1939.
Teil I: Altreich und Land Österreich.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 451: Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 16. Juni 1933. Heft 3: Die Bevölkerung des Deutschen Reichs nach der Religionszugehörigkeit. Berlin, 1936.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 550: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich. Berlin, 1940.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 552: Volks-, Berufs- und Betriebszählung vom 17. Mai 1939.
Heft 3: Die Bevölkerung des Deutschen Reichs nach der Religionszugehörigkeit. Berlin, 1942.
Heft 4: Die Juden und jüdischen Mischlinge im Deutschen Reich. Berlin, 1944.
Statistik des Deutschen Reichs. Band 559: Ergebnisse der Volks-, Berufs- und landwirtschaftlichen Betriebszählung 1939 in den Gemeinden. Heft 1: Provinz Ostpreußen. Berlin, 1943.


www.verwaltungsgeschichte.de Homepage Deutsche Verwaltungsgeschichte 1871 - 1990 © 2006 by Dr. Michael Rademacher M.A.